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Ein langer Weg vom Kind zum Poeten und noch viel weiter

04.08.2009 (Tue), 14:00

Ihre Eltern waren weder reich noch übermäßig gebildet, die Mutter war als einziges in der Kunst des Kräutersammelns wirklich gut und der Vater ein Streiter von niederem Rang. Dorthin wo man den Vater schickte, dorthin ging auch die Mutter. So kam es das Rhycarda in einem der immer weiter wandernden Pionierlager zu Welt kam und aufwuchs.
Sie sahen alle gleich aus und lange Zeit wusste Rhycarda nicht das es eine Welt außerhalb dieser Dörfer gab, schon als Kind wanderte sie mit der Mutter durch die Umgebung der Dörfer um Kräuter sammeln zu helfen.

So wie Ihre Familie so wanderten auch viele andere Familien mit Ihnen, die immergleiche Art des Dorfaufbaus ließ vergessen das es immer eine neue Umgebung war. Immer an Ihrer Seite war ein Junge der das Talent hatte Schwierigkeiten anzuziehen wie Motten das Licht, Sirackas. Auch wenn er vom Blute her nicht Ihr Bruder war, so war doch das Gefühl das die beiden füreinander hatten ein sehr geschwisterliches. Oft waren kleine Schrammen und Beulen die Folge von Sirackas Streichen und so war es nicht verwunderlich das Rhycarda sich anfing für Heilkunde zu interessieren. Im Gegenzug beschützte sie der Junge wo und wie es auch immer ihm möglich war, suchte man den einen konnte man sich sicher sein, der andere war nicht weit. Fehlten einem Bauern Äpfel, konnte man sicher sein bei Rhycardas Familie gab es demnächst Apfelkuchen oder Apfelgelee und ein strahlender Sirackas saß mit am Tisch.

Sechzehn Sommer mochte sie gewesen sein als der Vater nicht mehr nach Haus zurückkehrte, Ihre Mutter zerfiel von diesem Zeitpunkt an zusehends. Also wurde es mehr und mehr Rhycardas Pflicht sich um das Sammeln von Kräutern zu kümmern. An einem dieser Sammeltage geschah es das sie die Zeit vergaß und an einem See von der Nacht überrascht wurde. Wie groß war Ihre Überraschung als sie bemerkte das sich dort an einem Feuer noch andere sammelten, die Neugierde brachte sie näher und die alte Frau der Sie dort auffiel, stellte sich als Priesterin des Wassers heraus.
Von dieser Nacht an lernte die junge Frau, die sie inzwischen geworden war, die Kunst die Kraft des Wassers zu nutzen, sowohl um Feinde zu bekämpfen aber vor allem um sie zum heilen einzusetzen.
Zwei Sommer später trug sie Ihre Mutter zu Grabe, in der Nähe des kleinen Dorfes Logar war es, Ihre Ausbilderin wusste sehr wohl das es an der Zeit war, das Rhycarda ihren eigenen Weg fand.

Mit einigen guten Ratschlägen und einem kleinen Beutel an Vorräten schickte Sie sie los. In der Stadt Varanas sollte sie sich eine Gemeinschaft suchen der sie sich anschließen könnte. Es wäre nicht Rhycarda gewesen, hätte nicht ihr weiches Herz sie dazu bewogen auf dem Weg die Hilfegesuche von vielen Menschen anzunehmen. Auch auf diesem Weg begleitete sie Sirackas, der Inzwischen zu einem jungen Mann herangewachsen war, aber noch immer den Kopf voller verrückter Ideen hatte. Eines Jedoch hatte sich geändert, er verschwand immer wieder um dann unvermutet wieder aufzutauchen wenn man ihn am wenigsten erwartete, Immer noch stand jederzeit ein kleiner Vorrat an Heilkräutern bereit, denn Wunden zu versorgen gab es dann immer
So kamen sie in der Stadt an, mit einem ganzen Haufen an Aufgaben die sie zu den Ihren gemacht hatten. Doch vergaß Rhycarda nicht was ihre alte Lehrerin ihr gesagt hatte. Nach zwei Tagen des herum irrens in der großen Stadt fand sie ein schwarzes Brett an dem Gemeinschaften nach Mitstreitern suchten. Soviele Anschläge gab es dort zu lesen und doch stach eine für sie besonders hervor, der Name Poeta war es der Ihr so interessant im Ohr klang, das sie der Aushang ganz las.
Der Entschluss war gefasst, sie setzte sich in einer Schreibstube an eines der Pulte und schrieb einen Brief an Pyranja, die schnelle und positive Antwort erfreute sie und so wurde sie ein Teil dieser Gemeinschaft. Auch Sirackas schloss sich der Gemeinschaft an, kurz darauf war er allerdings wieder einmal verschwunden, wusste er Sie doch nun gut aufgehoben. Sehr bald lernte die junge Priesterin andere der Gemeinschaft kennen und schätzen, mit Ihnen zusammen lernte sie neue Gebiete kennen. Erhielt Hilfe bei vielen neuen Aufgaben die Sie alleine niemals hätte bewältigen können. Freunde wie Holundra, Walius, Hayyal Thau und Morganius , waren die ersten die Ihr halfen neue Wege zu erforschen, aber auch andere die nicht..oder noch nicht Teil dieser Gemeinschaft waren zeigten sich Hilfsbereit wie zum Beispiel Mythar, Connemara und Rondarian, die Gemeinschaft wuchs und mit Ihr wuchsen die Aufgaben..und eine ganz spezielle Bindung, an einen Magier sollte Sie Ihr Herz verlieren.

Thau, ein Magier mit der Seele eines Ritters fand sich bald sehr oft an Ihrer Seite, räumte viele Hindernisse aus dem Weg und es dauerte nicht lange bis beiden klar war das sie etwas verband was wohl jeder für sich noch nie erlebt hatte. So war es wohl nicht verwunderlich das er einen Antrag machte und Sie bat seine Frau zu werden. Sie stimmte dem zu und auch Sirackas der nach langer Abwesenheit wieder einmal vorbei schaute, schien an Thau nichts auszusetzen zu haben. Leider verschwand der Freund aus Kindertagen bald darauf erneut. Die Rückkehr einer Magierin aus dem Studium der Magie erwies sich jedoch als ein sehr verwirrendes Ereignis, Feuerlilia hieß die Frau die sich offenbar vorher so gut mit Thau verstanden hatte das Sie seine Freundschaft für mehr gehalten hatte. Noch heute erinnert sich die Priesterin an den Abend Sie in ziemliche Verwirrung stürzte, doch war das Vertrauen das sie in Ihren Verlobten hatte größer als alle Zweifel die Sie plagten, Feuerlilia verschwand kurz darauf erneut, Unbewußt gibt und gab Sie sich eine Mitschuld daran, so fing Sie an immer wieder, wenn es einen Moment gab in dem man Ihr keine Aufgaben übertrug und Thau unterwegs war, Nachforschungen anzustellen.

Während dessen wuchs die Gemeinschaft weiter an Rondarian und Connemara traten den Poetas bei, Krytical und Asoka fanden ebenfalls den Weg zu Ihnen, Auch diese erwiesen sich als wahre Freunde und tapfere Mitstreiter. Weitere Abenteuer wurden bestanden, neue Feinde entdeckt und oft

saß man des abends lange zusammen um neue Taktiken zu überlegen, wie man dem Wahnsinn der sich in Taborea ausbreitete, Einhalt zu gebieten in der Lage sein mochte. Wieder fanden sich neue Streiter ein Heimrik und Hartmann, Shannara und Saturia sowie Maaro verstärkten die Poeten.

Doch noch immer gab es kein Zeichen von Feuerlilia und auch die zunehmende Dunkelheit die sich in der Welt ausbreitete konnte nicht endgültig besiegt werden, sicher es gelang immer wieder den Feinden neue Rückschläge zu erteilen aber es war der Kampf gegen eine Hydra, kaum war ein Feind besiegt schoben sich neue an seine Stelle.

(wird fortgesetzt)
 








#1 | 11.08.2009, 22:56
Ahhhhhhhhh, endlich sehe ich die Geschichte!
Als ich anfangs hier drauf klickte blickte mir eine völlig leere Seite entgegen..,

Sehr schön geschrieben und mit faszinierend aufregendem Inhalt!
Hoffe die Fortsetzung lässt nicht lange auf sich warten.





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22.10.2013, 11:09
Sweetshorty: geht hier überhaupt was ^^ 0

31.08.2012, 15:31
shandir82: Suche eine Gilde für RoM in Tuath! 0

15.05.2012, 10:28
Diepüppi: Kann ma bitte einer für sorgen das man diese sinnlos events abschafft!!!! Wie Püppchen hier für dauerevent vom Blumenfest ist!!! 2

20.04.2012, 18:32
Diepüppi: ogog wie noch net fertch gib gummi un so 1

17.04.2012, 17:06
Diepüppi: sardo sterben ogog und so ach ne doch nicht lol 9


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